Nach Strakregen im Süden und Westen Deutschlands, ist in vielen Orten die Lage ernst. Ganze Ortschaften wurden überflutet, der Strom fiel vielerorts aus, Deiche sind gebrochen und Talsperren drohten überzulaufen.

 

Besonders betroffen sind die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, das Saarland, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern, sowie Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und der Süden von Brandenburg. Sturmtief Bernd brachte dabei Windstärken bis 152 km/h und gemessene Niederschlagsmengen von bis zu 144 l/m2 in 12 Stunden. Insbesondere am Rhein wird die Lage weiterhin beobachtet. Die Anzahl der Toten stieg in den Tagen rasant an. 

 

In Rheinland-Pfalz ist besonders der Landkreis Ahrweiler betroffen. Dort wurde der Notstand ausgerufen. In der Eifel stürzten sechs Häuser im Ort Schuld ein. Zufahrtswege zu mehreren Ortschaften waren lange nicht passierbar durch das Hochwasser. 

Das THW ist bundesweit in Folge der Unwetter im Einsatz. Beladen1

 

 

Ausblick

Während in einigen Regionen die akute Lage bereits abgearbeitet ist, müssen in anderen Regionen noch jede Menge Schutt und Schlamm beseitigt werden. Die gleichzeitig zu bewätigenden Einsätze rund um die Corona-Pandemie führen zu einem enormen Einsatzaufkommen beim THW.

 

 

Über uns

Beladen

Wir als THW Ortsverband Reutlingen, wurden angefordert duch den Landesverband Baden-Württemberg und sind am 17.07.2021 am Nachmittag aufgebrochen nach Nordrhein-Westfalen, um den BR 500 am Nürburgring zu unterstützen. Mit unserer Fachgruppe Logistik- Verpflegung können wir mehrere Hundert Einsatzkräfte versorgen. Zusammen mit den anderen Log-V's die dort stationiert waren, verpflegten wir mehrere Tausend Einsatzkräfte. Insgesamt waren 15 Helfer von uns im Einsatz, die an diesem Samstag wieder zurück gekommen sind. Ein Helfer ist weiterhin am Nürburgring zum unterstützen der anderen Log-V's. 

 

 

 

 

 

Vorort Nürburgring